Weihnachtsgeschenke? Denken Sie noch einmal nach!

Die magische Weihnachtszeit steht vor der Tür: gemütlich dekorierte Innenräume, besondere Atmosphäre, Zusammenkünfte mit Familie und Freunden, tonnenweise verschwendete Lebensmittel, verlegte Geschenke und Plastikverpackungen, die achtlos in den Meeren und Ozeanen treiben. Wie können wir diesen Konsumwahn stoppen, damit wir nicht als Grinch dastehen und das Weihnachtsklima verderben, um den Planeten vor der Klimakatastrophe zu retten?

candle on a wooden tray

Weihnachtsfieber setzt den Planeten in Brand

Die durch Weihnachtseinkäufe und -vorbereitungen verursachte Abfallmenge und Umweltverschmutzung ist kaum vorstellbar. Mehr als 2 000 000 Tonnen Produkte allein aus Rücksendungen landen in der Mülltonne. Leider wird ein Produkt, das von einer Person, die mit einem Weihnachtsgeschenk nicht ganz zufrieden ist, an ein Geschäft zurückgegeben wird, oft gar nicht mehr verkauft, weil es für die Einzelhändler zu kostspielig und unrentabel ist. Es muss geprüft werden, ob das Produkt überhaupt noch verkäuflich ist, ob es beschädigt ist, es muss neu verpackt werden, in manchen Fällen müssen Desinfektionen (z. B. von Kleidung) oder kleinere Reparaturen durchgeführt werden, eventuell muss das Produkt an den Hersteller zurückgeschickt werden - all das verursacht Kosten, die manchmal den potenziellen Gewinn übersteigen. Nach Angaben von Business Insider kostet die Abwicklung des gesamten Rückgabeverfahrens die Einzelhändler rund 66 % des Produktpreises. Daher werden viele zurückgegebene Artikel einfach entsorgt.

Wachsende Mülldeponien sind ein zunehmendes Problem, nicht nur, weil sie immer mehr Platz beanspruchen, sondern auch wegen der Treibhausgase, die während des Zersetzungsprozesses freigesetzt werden (vor allem Methan), und der Giftstoffe, die in den Boden und das Wasser sickern. Es versteht sich von selbst, dass dies sowohl für die Umwelt als auch für die Gesundheit und das Leben der Menschen nachteilige Auswirkungen hat.

wooden charger

Qualität, nicht Quantität

Wenn wir diese sich beschleunigende Katastrophe zumindest ein wenig aufhalten wollen, lohnt es sich, unsere Einkaufsgewohnheiten zu überdenken, vor allem in der Weihnachtszeit, wenn wir alle mit Geschenken überhäufen und unseren Gästen einen reich gedeckten Tisch mit üppigen Speisen präsentieren wollen. Die beste Regel scheint hier "Qualität vor Quantität" zu sein. - Qualität vor Quantität. Statt eines ganzen Sackes von Geschenken ist es besser, ein einziges zu kaufen, aber ein wirklich durchdachtes, das auf den Empfänger und seine Bedürfnisse zugeschnitten ist und sich durch hohe Qualität und Langlebigkeit auszeichnet.

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Wenn Sie nicht jeden direkt fragen wollen, was er sich zu Weihnachten wünscht, geschweige denn raten, dann könnte eine gute Lösung darin bestehen, die Technik zu nutzen (damit sie endlich mal nützlich ist 😉 ) und eine Liste in Form einer gemeinsamen Datei mit anderen Familienmitgliedern oder Freunden zu erstellen. Dies wäre eine Art "Brief an den Weihnachtsmann": Jeder schreibt auf, was er am liebsten unter dem Weihnachtsbaum finden würde.

Um doppelte Geschenke zu vermeiden, kann man Dinge, die man bereits gekauft hat oder zu kaufen beabsichtigt, durchstreichen oder abhaken (natürlich sind wir uns einig, dass die betreffende Person die Liste erst an Heiligabend zu Gesicht bekommt).

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Erlebnisse statt Dinge

Denken Sie daran, dass ein Geschenk nicht unbedingt ein materieller Gegenstand sein muss - es kann auch ein Erlebnis, eine Erfahrung, eine gute Zeit sein. Für die Person, die "alles hat", können Sie immer einen Gutschein für ein Spa oder eine Massage, einen Kino-, Theater- oder Restaurantbesuch schenken (wenn Sie jemandem mit minderjährigen Kindern ein solches Geschenk machen, sollten Sie anbieten, auf die Kinder aufzupassen, während Sie unterwegs sind). Wenn Ihr Budget etwas größer ist, können Sie jemandem ein Wochenende an einem abgelegenen See oder in einem Luxushotel schenken, einen Traumkurs oder eine Schulung besuchen, oder für die extremeren Nervenkitzel-Suchenden: Bungee-Jumping, Ballonfahren oder Paragliding. Es gibt viele Möglichkeiten, man muss nur seine Fantasie anregen und sich etwas Zeit zum Nachdenken nehmen.

oakywood gift card image

Die Wahl dem Empfänger überlassen

Eine Alternative zu einem Standardgeschenk kann auch eine Geschenkkarte sein - diese Option funktioniert am besten, wenn Sie die Interessen und Werte des Empfängers zumindest in groben Zügen kennen und wissen, ob er lieber in einer Buchhandlung, einem Bekleidungsgeschäft oder einer Drogerie einkaufen würde. Eine weitere ausgezeichnete Wahl ist natürlich die Oakywood-Geschenkkarte - sie wird sicher jeden erfreuen, dem die Umwelt am Herzen liegtder Design liebt und der sich gerne mit hochwertigen Produkten umgibt.

Für welche Art des Schenkens Sie sich auch entscheiden, verschieben Sie es nicht bis zur letzten Minute. Lassen Sie sich Zeit zum Nachdenken und tätigen Sie einen bewussten Kauf - es wird das beste Geschenk für unseren Planeten sein.